Einträge für den Monat: Dezember 2012

DHV – Urkunde für die besten Gleitschirmschulen in Deutschland

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Weihnachtsverlosung

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Auf dem Heimweg …

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Frühes Erwachen in Pokhara, ja und dann erstmal Nebel in der Luft. Nein es liegt nicht an den Augen, es ist wirklich so trüb, dass der Flieger keine Chance hat von Kathmandu nach Pokhara zu kommen um uns abzuholen.

Es reißt aber dann doch recht bald auf und so können wir nochmal die Berge bestaunen und werden vor allem abgeholt. Die Landungen sind spektakulär, als die Maschinen von Kathmandu kommen. Wir bewundern den rasanten Flugverkehr, mit Landungen aus allen Richtungen, noch von der Dachterrasse des Terminals.

Beim Heimflug geht dann plötzlich die Türe zum Cockpit auf als die Piloten das Gas reinschieben. Dadurch gibt es noch einen zusätzlichen Ausblick.

In Kathmandu angekommen geht es weiter nach Baktapur um noch etwas Kultur mit zu bekommen und nach einem geruhsamen Nachmittag steigen wir dann in den großen Flieger nach Doha.

Hier warten wir gerade auf den Weiterflug.


Good Bye Pokhara

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Der erste Advend brachte uns eine schöne Wanderung zum Startplatz. Fast wäre dabei ein kleines Kätzchen in Helens Rucksack gelandet. Am Startplatz, bei der ausgiebigen Rast, spielte Helen das Garagenlied (macht hoch die Tür …) auf der selbstgebauten Bambus-Querflöte. Es folgte ein schöner Thermikflug.
Ein Teil lief dann zurück nach Pokhara und genoß noch eine schöne Kanufahrt über den See.
Der Abend klang dann bei einem Candle-Light-Dinner aus.
Heute sind wir dann nach einem etwas kürzeren Flug, bei dem alle zeigten wieviel sie in diesen zwei Wochen gelernt haben, noch auf die World Peace Pagode gefahren um uns von den Bergen und von Pokhara gebührend zu verabschieden.


Easy Living in Pokhara

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So im Hotel schlafen auf einem weichen Bett, frisch geduscht und im Warmen ist doch auch wieder sehr erholsam.
Auch die Fliegerei in Torepani, mit Ruhe, Sonne und Wärme am Startplatz hat einen sehr erholsamen Charakter. Vor dem Drehen in der Thermik vielleicht noch ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen und dann sobald die ersten Schirme über dem Grat hängen geht es dann selbst in die Luft.
Gestern, bei sehr guten thermischen Verhältnissen, hob es einen fast von alleine über den Grat um den Ausblick auf die Geier zu genießen.
Heute war es dann schon etwas stabiler und damit etwas schewrer die Berge hinter dem Grat zu sehen.
Dafür machten wir uns heute Morgen auf einem „neuen“ Weg wandernd auf direkten Weg auf zum Startplatz. Vorbei an unbeschreiblichen nepalesischen Eindrücken, wie die Waisenschule, die Höfe der Einheimischen, die Einkehr im Dorfladen und natürlich einfach dem Blick zum Phewasee und den umliegenden Reisfeldern.