LUFTIKUS Schulprojekt Nepal

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Das Schulprojekt in Nepal

wurde im Jahr 2011 bei einer der LUFTIKUS Nepaltouren ins Leben gerufen, um einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kinder zu leisten. Wer nicht lesen und schreiben kann ist im Leben immer benachteiligt. Dies gilt auch für ein armes Land wie Nepal.

Die Schwerpunkte

von unserem LUFTIKUS- Schulprojekt sind die Kinder, die wegen fehlenden finanziellen Mitteln auf die Schulbildung verzichten müssten. Hierzu mussten Schulräumlichkeiten und Einrichtungen geschaffen werden, in denen man die Kinder unterrichten kann. Lehrer, die den Kindern lesen, schreiben und rechnen lernen, mussten angeworben werden, Da die Kinder oft weite Schulwege haben und den ganzen Tag in der Schule sind gibt es für alle ein einfaches aber warmes Mittagessen, dass eine Frau jeden Tag zubereitet. Damit das Essen für 80 Kinder für ein Jahr zu gewährleisen reichen ca. € 1.800.-

Für die inzwischen 80 Kinder, die an der Schule unterrichtet werden sind auch aus Deutschland junge Praktikantinnen gewonnen worden, die an der Schule in Nepal ein Auslandspraktikum absolvieren. Unser Projekt ist meist auf die Unterstützung durch Freiwillige angewiesen und auf Ihre Spenden aus Deutschland.

Herzlichen Dank

an diejenigen, die an den Aktionen von Luftikus und Freiraum mitgemacht haben und alle dieso großzügig in der Vergangenheit unser Schulprojekt durch Spenden unterstützt haben können heute stolz sein! Denn wir haben es geschafft, die genannten Schwerpunkte zu realisieren. Das Schulprojekt läuft! Das LUFTIKUS- Schulprojekt muss weiter leben und jedes Kind an unserer Schule soll eine gesamte Schulbildung erhalten. Mit relativ bescheidenen Mitteln kann man in Nepal großartiges leisten. Jeder Euro kommt an! Damit jeder Euro ankommt und daß Ihre Spenden für die genannten Schwerpunkte verwendet werden übergebe ich persönlich an der Luftikus-Nepaltour die Gelder an die Schule und an meinen Treuhänder Bassanta Dawadi, der mit mir zusammen darauf achtet, daß die Gelder für die einzelnen, abgesprochenen Teilprojekte ausgegeben werden.

Spendenkonto

Durch Ihre Spende leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Kinder in Nepal.
LUFTIKUS hat ein Spendenkonto bei der Volksbank in Stuttgart eingerichtet:

Luftikus– Schulprojekt Nepal
BLZ: 600 901 00
Konto Nr.: 59 3686 004

Schule Nepal

 

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Teilnehmer Bericht Nepaltour 2013

Viel haben wir erlebt seit dem letztem Blog Eintrag. Es fing damit an, dass wir uns von Pokhara verabschiedet haben und aufs Land gefahren sind um im Haus vom Basanta in Gatchok, im Mon Village, zu übernachten. Die Fahrt dort hin ist ja schon aufregend, durch eine Furt, steile Berge rauf und runter und am Schluß die Abgeschiedenheit und Ruhe des Landlebens. Um 18:00 Uhr ist es finster und das Lagerfeuer wärmt und verbreitet seinen Zauber. Nach einem leckeren Abendessen geht es früh ins Bett um am nächsten Tag inder Früh die Wanderung auf den Korchon zu starten. Ein abwechslungsreicher Weg hebt uns bald aus dem Tal, vorbei an den letzten Höfen, hinauf in den Wald und die wilde Natur. Nach einem Mittagsessen ist es nicht mehr weit zum ersten Nachtlager.Dort werden wir wieder bestens versorgt und schlafen bald in unseren Zelten ein.

Derr nächste Morgen bringt uns dann nach ca. 1 Stunde Wanderung hinauf über den Grat, wo uns der Blick auf den Fish Tail und den Annapurna begrüßt.

Immer höher geht es hinauf, aber die Wolken ziehen auf und lassen den zauberhaften moosbehangenen noch märchenhaufter wirken. Der letzte steile Aufstieg führt dann, nach dem Mittagsessen auf das Plateau, wo unser zweites Nachtlager liegt. Die Wolken wogen bis dort hinauf, lassen aber öfters den Blick auf die überwältigende Bergwelt zu.

Frank und Christoph steigen noch weiter auf den Gipfel des Korchon.

Der nächste Morgen fängt viel versprechend an, doch der Wind passt leider nicht zum Starten.  Dann ziehen die ersten Wolken auf. Der Wind stimmt auf einmal, aber die Sicht ist weg. Wir starren noch lange in den Nebel, aber er läßt sich nicht weg schauen. Dann fällt die schwere Entscheidung: wir laufen wieder runter. 1800 Höhenmeter, die wir heute noch in den Oberschenkeln spüren. Wir nehmen aber einen anderen Weg, der Landschaftlich sehr schön ist. Das Highlight am Schluß sind noch zwei Hängebrücken. Heute besuchten wir unsere Schule. Es war überwältigend zu sehen wie herzlich die Kinder und Lehrerinnen uns dort begrüßten.

Mit großer Freude zeigten sie uns die Schule, die in den letzten drei Jahren seitdem wir sie unterstützen sehr viel an Farbe und Zuversicht bekommen hat. Die Lehrerin sagte, dass sie so viel an Motivation durch die Unterstützung bekommt, das sie mit viel mehr Energie an die Arbeit geht. Auch die freiwilligen Helfer, die zeitweise dort mitarbeiten, werden als sehr helfend empfunden. Vielen Dank an alle Spender!

Zum Abschluß des Tages ging es dann noch zum Tibetischen Zentrum und in die Stadt Pokhara.

Glühwein Hocketse 14.12.13



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