Namaste Nepal

Posted on

Namaste aus Nepal
Die lange Anreise brachte uns in die fremde Welt von Nepal. Vorher noch einen Aufenthalt bei den Scheichs von Bahrain und dann der Sprung nach Kathmandu mit seinem Trubel.
Im Anflug ließen sich die 8000er schon mal sehen und der Flieger drehte dann noch ein paar extra Runden, da der Bodennebelden Platz von Kathmandu noch nicht freigegeben hatte.
So kamen wir dann nicht so ganz ausgeschlafen irgendwann im Tibet Guesthouse an. Nach der Begrüßung und einem kurzen Checkin ging es dann schon bald auf die Stupa.
Eine spannende Wanderung durch die belebten Gassen von Kathmandu, wo ja viel des Lebens auf der Straße stattfindet und somit viele spannende Einblicke möglich macht. Da kann man dem Metzger bei der Arbeit zuschauen, den Frauen beim Waschen, den fetten Schweinen beim Durchwühlen des Mülls oder einfach nur den Kühen beim Stadtbummel.
Dann auf der Stupa eine wunderbare Mischung aus Heiligtümern der verschiedenen Religionen, Devotienhandel und Touristenandenken gepaart mit einem schönen Blick auf Kathmandu.
Am Abend dann das erste gemeinsame Mahl mit leckeren Indischen und Nepalischen Speisen und endlich mal wieder schlafen in einem Bett!
Der nächste Tag brachte uns dann nach Pokhara, wobei der Flieger recht lange warten mußte, bis endlich die Sichtverhältnisse so gut waren, daß Pokhara anfliegbar war und endlich auch unser Yeti Air Flug ausgebrüllt wurde. Leider war der Himmel bedeckt und die hohen Berge nicht zu sehen, dafür eine warmfrontartige Bewölkung, die am Abend auch noch Regen in Pokhara brachte.
Der erste Morgen in Pokhara zeigte sich dann noch etwas verhangen, aber die ersten blauen Löcher zeigten sich und so gings auf den Berg hinauf ins Allgäu. Die Hauptstraße schüttelte uns gut durch und die Wolken erlaubten einen kurzen Blick auf den Annapurna South und den Machhapuchhre.
Der Aufstieg zum Startplatz trieb so manchen Schweißtropfen auf die Stirn, aber jeder trug seinen Schirm selber – auch weil die Preisverhandlungen mit den potentiellen Trägern fruchtlos verliefen.
Die Basis stieg dann über den Startplatz und nach guten Starts segelten alle Richtung Pame um den Windsack und den Eugen zu finden, die den Landeplatz markierten. Ein wuderbarer Flug über die Reisterrassen mit Blick auf den Phewasee und das schöne Flußtal hinein ins nepalesische Land.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.