Schweden Tagebuch Tag 1

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Tag 1

Nach einer gefühlt unendlich langen Fahrt, ausgelöst durch den überirdischen Ferienwunsch der Nordvölker Deutschlands, endlich die Ankunft in Schweden. Ab ins Bett, denn kurz vor Mitternacht geht nicht mehr viel. Jede Anfrage an die Fahrer geht ins Leere, die Konzentration durch die Fahrt gefressen, die Möglichkeit für Konversation auf Null gesenkt.
Am nächsten Tag erwartet uns das Wetter mit brachialen, ungewöhnlich heftigen Windstärken. Mit gutem Willen der Köningerbande wird ein perfekter Tag fürs Groundhandling prognostiziert. Die eigenen Schirme bleibem im Bus. Unmöglich mit  großen Quadratmeterzahlen die Winde zu beherschen und am Boden zu bleiben. Selbst mit Speedflighern hebt Mann und Frau ab. Enorm welche Kräfte Spitzengeschindigkeiten bis zu 60 KM/H entfesseln. Mit Erfurcht wird jeder einzelne gecoucht und mit Feingefühl in die laminare Fliegerei einwiesen.
Nachdem hier die Emotionen abgeebt sind, geht es ab zum Strand. Herrlicher Sand erwartet uns und Wellen die auch für die Veranstalter ungeahnte Höhen zeigen. Michel schnappt sich den Kite und stellt sich denn Wellen. Alle schauen zu, wieder ein Erlebnis mehr.Ab nach Hause, die Erlebnisse des Tages schreien nach Nahrung. Erstaunlicherweise gibt es bei allen „Haushalten“ schwäbische Küche, ohne dass davor abgesprochen wurde. Mit einigen Sundownern, angeregten Gesprächen geht der Abend zu Ende, mit großer Lust und Erwartung auf den nächsten, erhofften perfekten Flugtag.

Liebe Grüsse Andi



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