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Nepal Trailer 2016

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Vielen Dank an alle Teilnehmer für die unbeschreiblich schöne Zeit in Nepal 🙂


Glühwein-Hocketse am 10.12.2016

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einladung
Einladung als PDF


Glücklich in Ghachok!

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Vielen Dank an alle, die mit uns gefiebert haben und uns die Daumen gedrückt haben. Es hat geklappt, wir sind glücklich alle wieder im Tal gelandet. Nach zwei Tagen Aufstieg durch die unberührte Natur, mit vielfältigen Eindrücken und Ausblicken, sind wir am Morgen aus den Zelten gekrochen und standen erst mal in einer Wolke. Es sah gar nicht so aus, als ob wir den Korchon von unseren Flügeln getragen verlassen könnten. Es war vielleicht sieben Uhr als ich mit Eugen am Funk die Lage besprochen habe und ihm mitteilte, dass wir uns wohl auf einen Abstieg vorbereiten werden, als ich im gleichen Augenblick ein Stück des Flusses im Tal erblicken konnte. Jetzt brach euphorische Panik aus, schnell die sieben Sachen verstaut und das Gurtzeug angelegt. Fabian machte wild entschlossen den Anfang, beim zweiten Anlauf stieg sein Schirm gerade nach oben und er war „airborn“ begleitet von Jubelschreien. Jetzt galt es, das kleine Loch am Hang in der Wolkendecke zu zentrieren, solange bis die Sicht talauswärts frei war, und sich dann mit hoffentlich noch ausreichender Höhe in Richtung Landeplatz auf den Weg zu machen. Zwei weitere solche Fenster, wo auch gleichzeitig der Wind einen Start erlaubte, bekamen wir noch, auch Werner und Conny haben die diffizile Flugaufgabe mit Bravour gemeistert. Jedes mal wenn Eugen einen Piloten in Sicht meldete, waren wir sehr froh, das es auch in der Praxis so funktionierte, wie wir uns das vorgestellt hatten. Besonders gefreut hat es mich für den Werner, da er vor zwei Jahren schon einmal vom Korchon absteigen musste. Danach hüllten die Wolken uns wieder in dichten Nebel, Valeska, unser Rookie, Mario der Profi, Christoph und ich machten uns an den Abstieg, baten aber die Träger, bei uns zu bleiben, falls sich weiter unten noch eine Möglichkeit zu starten ergeben sollte. Und tatsächlich fanden wir nur 200 Meter tiefer einen zwar etwas verwegenen, aber möglichen Startplatz an der Wolkenbasis. Nach einigen Überlegungen machte Valeska einen exzellenten Anfang bei guter Sicht,
Jubel der Erleichterung, und Mario startete mit den Bedenken, die die Erfahrung mit sich bringen, hinterher, kurz bevor wir wieder von Nebel eingehüllt wurden. Kurz später kamen auch Christoph und ich noch wohlbehalten in die Luft, die Sicht reichte bis  mindestens zum Display des GPS und nach ein paar Sekunden waren wir frei! Große Erleichterung für alle. Die Träger, weil sie weniger Tragen mussten, und wir, weil alle glücklich, erschöpft und zufrieden im Tal waren! Den Rest des Tages liessen wir mit einem Frühschoppen und Frühstück gemütlich angehen, für einige ging der Frühschoppen nahtlos ins Abendessen mit anschließendem
Folkloreabend über.
Und ab geht es schon wieder, wehmütig verlassen wir in ein paar Minnuten Ghachok, Tanken nocheinmal die notwendige Ruhe und Geduld für den Heimflug in einem
Tibetischen Kloster, bevor wir nach einem Abend in Kathmandu diesem wundervollen Land den Rücken zukehren, hoffentlich bis in einem Jahr. Seid gegrüßt.
Namaste. Christoph und Anselm


Nepal Update

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Hiermit kommt ein kleines Update aus Nepal.

Nach einem weiteren schönen Flugtag haben wir Sirkot verlassen. Es folgte noch ein Flugtag in Torrepani.

Heute haben wir „unsere Schule“ besucht und sind nach Gatchok gewandert, dem Ausgangspunkt von unserem Paratrekking. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter und die Kondition mitmachen, so dass wir vom Korchon runter fliegen können.

Danke und liebe Grüße


Namaste von Nepal

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Eine Woche sind wir nun schon hier, und dass wir euch jetzt erst schreiben, liegt daran, dass die Tage bisher sehr ausgefüllt waren. Erst jetzt in Sirkot gibt es mal einen ruhigen Moment, um ein paar Eindrücke nach Hause zu bringen. Bisher haben uns die hohen verschneiten Gipfel des westlichen Himalayas jeden morgen vor strahlend blauem Himmel begrüßt, beim Fliegen die Piloten begleitet, die sich über den Grat des Sarangkot schrauben konnten, und am Abend mit „Himalayaglühen“ auf dem Hoteldach zum Abendessen verabschiedet.
Jeden Tag gehen ein paar Piloten zu Fuß auf den Startplatz, die Erlebnisse und Begegnungen auf diesen Aufstiegen sind so wunderbar, dass ich sie nicht beschreiben kann.
Pokahra mit dem Startplatz Toripani war der ideale Einstieg, um sich langsam vom Jetlag zu erholen und an die vielen Eindrücke zu gewöhnen. Nachdem alle ihre Start-, Flug- und Landetechnik wieder aufgefrischt haben, war jetzt der ideale Zeitpunkt, um nach Sirkot zu Babu, dem Everesttandembeflieger, zu fahren. Und der Sirkot hat uns nicht entäuscht, empfängt uns mit weichen Soarinbedingungen am Abend und zuverlässiger Thermik tagsüber. Morgen werden wir uns hier nocheinmal sattfliegen und dann geht es über Pokahra zum Ausgangspunkt für das dreitägige Paratrekking. Wir hoffen, dass uns das Wetter weiterhin so wohlgesonnen bleibt! Die Teller immer bis zum letzten Krümel, die Gläser bis zum letzen Tropfen zu leeren, ist uns die letzten Tage nicht schwer gefallen, daran sollte es nicht scheitern. Die erfüllten Tage haben viel Ernergie verbraucht, welche wieder reingefuttert werden mußte.

Letztes Jahr waren wir ja nach dem Erdbeben und mitten in der Benzin- und Gaskrise hier, alles war sehr ruhig, wenig Verkehr, wenig Touristen. Das war zwar auf den Straßen angenehm, aber dennoch manchmal etwas schade, zu sehen, wie den motivierten Nepali ihre Möglichkeiten genommen wurden. Jetzt gibt es wieder Gas und Benzin, die Autos fahren wieder und Hupen sich fröhlich durch den Tag, die freudige Art unserer Gastgeber kommt wieder ganz zum Vorschein!

Wir Grüßen alle, die schon hier waren, gerne dabei gewesen wären oder uns das nächste Mal begleiten und alle die sich für unser Treiben hier interessieren.

Eugen, Christoph und Anselm mit Mario, Werner, Conny, Joachim, Valeska, Fabian und Helga! Danjebat!